Bildungsangebot

Unser vielseitiges Bildungsangebot wird durch die polysportive Ausbildung, die mit vier zusätzlichen Wochenstunden absolviert wird, ergänzt.

Auf jeder Schulstufe wird eine Sportklasse, eine Integrationsklasse und eine Regelklasse geführt.

Um Bewegung in allen Klassen vermehrt zu integrieren werden auch während der Lehrstunden bei Bedarf kurze und effektive Bewegungseinheiten eingearbeitet.

Einige Schwerpunkte unserer sportlichen Erziehung:

  • Fußball
  • Handball
  • Schi fahren
  • Langlaufen
  • Leichtathletik
  • Geräte turnen
  • Volleyball
  • Schwimmen
  • Tennis
  • Eis laufen u.v.m

Durch diese Vielzahl an Sportmöglichkeiten nehmen auch die Schülerinnen und Schülern an Wettkämpfen teil, bei denen sie sehr oft sehr gute Erfolge erzielen. Neue Begegnungen erzeugen neue soziale Kontakte und ergeben neue Freundschaften innerhalb und außerhalb der Teams.

 

Durch den Ausbau der Internetleitungen, dem gut ausgestatteten Computerraum und die Möglichkeit der Verwendung von über 20 iPads kann der Informatikunterricht, sowie das Wahlpflichtfach Informatik mit seinem innovativen Lehrerteam hervorragend abgedeckt werden.

 

 

Diversität bedeutet Vielfalt und Unterschiedlichkeit zugleich.

Die Antwort auf die Diversität der Gesellschaft ist die inklusive Bildung, sie besagt, dass jedes Kind besondere Bedürfnisse und einzigartige Fähigkeiten hat und es unsere Aufgabe in der Schule ist, diese entsprechend zu berücksichtigen, damit sich jedes Kind möglichst optimal zu einer autonomen, selbstsicheren und mündigen Person entwickeln kann.

Folglich hat eine inklusive Schule die gesamte Vielfalt und alle möglichen Differenzlinien z.B. nach Fähigkeit, Geschlecht, Herkunft, Sprache, Religion, Alter und Sexualität zu bedenken. „Inklusive Bildungsgerechtigkeit“ ist somit auf die gesamte Diversität bezogen und nicht ausschließlich auf Schülerinnen und Schüler „mit Beeinträchtigung“.

Offenes Lernen

Im Gegensatz zu den traditionellen Lernformen, starke Lehrerlenkung, kleinschrittig vorgegebene, von der Lehrperson für alle Kinder gleich geplante Lernprozessstrukturierung, wird an der Schule an fixen Tagen in offenen Lernformen übergegangen. Es stehen offene Konzepte, die Kindern in unterschiedlichem Maß Entscheidungsfreiräume über die Lerninhalte und das Lernen zubilligen und auf Selbstverantwortung setzen zur Verfügung.

Die „Pädagogik vom Kinde aus“. Es geht um die Erziehung und Bildung des ganzen Menschen, die Schule als Lebensraum und Lebensgemeinschaft, lebendiges, selbsttätiges und lebensweltbezogenes Lernen. Die unterschiedliche Lernstile der Schülerinnen und Schüler verlangen nach verschiedenen Aneignungsweisen und Zugangsmöglichkeiten (Bücher, Broschüren, Zeitzeugen, Internetrecherche……).

Dieses offene Unterrichtskonzept allein ist kein Qualitätsmerkmal für guten Unterricht, denn es bedarf Klarheit der Strukturen, des Lern- und Arbeitsklimas, sowie einen achtsamen, wertschätzenden und respektvollen Umgang der Kinder untereinander.